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Ben77

Teamler

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Freitag, 2. Juli 2010, 19:34

Spionagetechnik

Die Spionagetechnik



Die offizielle Beschreibung:
Die Spionagetechnik ist in erster Linie die Weiterentwicklung von Sensortechnologie. Je höher diese Technik entwickelt ist, umso mehr Informationen stehen dem Nutzer über Vorgänge in seiner Umgebung zur Verfügung. Für Sonden ist die Differenz des eigenen und des gegnerischen Spionagelevels entscheidend. Je weiter die eigene Spionagetechnik erforscht ist, desto mehr Informationen enthält der Bericht und um so kleiner ist die Chance, dass eine Spionageaktion entdeckt wird. Je mehr Sonden in einer Mission geschickt werden, desto mehr Details können sie vom Zielplaneten übermitteln. Gleichzeitig steigt aber auch die Gefahr einer Entdeckung. Die Spionagetechnik verbessert ebenfalls die Ortung fremder Flotten. Dabei ist nur der eigene Spionagelevel entscheidend. Für einen bevorstehenden Angriff ist diese Technik unverzichtbar, da sie Auskunft darüber gibt, ob das Opfer Flotte und/oder Verteidigung besitzt oder nicht. Deshalb sollte diese Technik schon sehr früh erforscht werden.


Die Kosten:
Stufe 1 kostet:
Metall: 200
Kristall: 1.000
Deuterium: 200

Jede weitere Stufe verdoppelt die Kosten!

Tipp:
Mit dem Forschungsrechner kannst du die Forschungskosten (inkl. Zeit) ganz einfach berechnen lassen: Forschungsrechner


Die Vorraussetzungen:
  • Forschungslabor Stufe 3 (Kosten: 1.400 Metall, 2.800 Kristall und 1.400 Deuterium)
Gesamtkosten für alle nötigen Voraussetzungen: 1.400 Metall, 2.800 Kristall, 1.400 Deuterium


Die Eigenschaften:
Benötigt für:
Ab Stufe 2 sieht man die Gesamtanzahl der Schiffe einer angreifenden Flotte vom Gegner.
Ab Stufe 4 sieht man die Gesamtanzahl der Schiffe und die einzelnen Schiffstypen einer angreifenden Flotte vom Gegner.
Ab Stufe 8 sieht man die Gesamtanzahl der Schiffe, die einzelnen Schiffstypen und die genaue Anzahl aller Schiffe einer angreifenden Flotte vom Gegner.


Die Besonderheiten:
Zusätzlich verbessern sich pro Stufe die "Spionagefähigkeiten", d.h. man kann allgemein sagen:
  • die eigene Spionageabwehr steigt
  • die Spionageabwehr des Gegners sinkt
  • man kann mit weniger Sonden mehr über den Gegner erfahren
Beim Ausspionieren spielt jedoch auch der Zufall eine große Rolle, insbesondere beim Berechnen der Spionageabwehr.
Es gibt einen kostenlosen Spionagerechner, der die nötigen Sonden für eine erfolgreiche Spionageaktion sowie die Gefahr eines Sondenabschusses ausgibt.


Die Vorteile:
  • Man kann andere Spieler ausspionieren, um vor einem Kampf zu erfahren, ob er Flotte und Verteidigung stationiert hat.
  • Ab Stufe 8 kann man alles über angreifende Schiffe erfahren.
  • Ab Stufe 4 steht die Erforschung der Astrophysik zur Verfügung, ab Stufe 2 kann man Spionagesonden bauen.

Die Nachteile:
  • Schlechtes Metall-Kristall-Deuterium-Verhältnis (1-5-1).

Das Fazit:
Die Spionagetechnik gehört zu den wichtigsten Forschungen im Spiel überhaupt! Denn wenn man jemanden angreifen will, oder angegriffen wird, und man keine Spionagetechnik besitzt, hat man keine Chance, weitere Informationen zu erhalten! Ohne genaue Informationen eines Gegners würde man blindlings auf einen Planeten zusteuern, ohne zu wissen, was einen erwartet.


Tipps & Empfehlungen:

Jeder Spieler sollte die Spionagetechnik bis Stufe 8 erforschen, da man so die genaue Anzahl der verschiedenen angreifenden Schiffe eines Gegners angezeigt bekommt. (siehe oben)
Weitere Erforschung macht Sinn, da die eigene Spionageabwehr so pro Stufe verbessert wird und man weniger Sonden zum erfolgreichen Spionieren benötigt. Fast jeder Spieler besitzt Stufe 10 oder höher. Höhere Stufen als 14 machen meistens keinen Sinn, da Stufe 15 schon über 16 Mio. Kristall kostet, wovon man mehr als 16.000 Spionagesonden bauen könnte.
Unser User theeviltwin hat das alles durchgerechnet und kam auf das Ergebnis, dass die meisten Spieler mit Stufe 13 oder 14 gut beraten sind, Stufe 15 macht nur in Ausnahmefällen Sinn (z.B. für sehr aktive Fleeter).


Fortführende Links:

Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von »junior-knechter« (1. Februar 2012, 08:19)