Das Intergalaktische Forschungsnetzwerk
Abkürzung: IGFN
Die offizielle Beschreibung:
Nachdem die Forschungen immer komplexer wurden, entwickelten die Wissenschaftler eine revolutionäre Methode, die einzelnen Labore miteinander zu vernetzen: Das Intergalaktische Forschungsnetzwerk! Über dieses Netzwerk werden die Zentralrechner der einzelnen Forschungsstationen direkt miteinander verbunden, wodurch die Forschungen beschleunigt werden. Pro erforschtes Level wird ein Forschungslabor vernetzt. Dabei werden immer die Labors der höchsten Stufe dazugeschaltet. Das vernetzte Labor muss ausreichend ausgebaut sein, um die anstehende Forschung selbständig durchführen zu können. Die Ausbaustufen aller beteiligten Labore werden im intergalaktischen Forschungsnetzwerk zusammengezählt.
Die Kosten:
Stufe 1 kostet:
Metall:
240.000
Kristall:
400.000
Deuterium:
160.000
Jede weitere Stufe
verdoppelt die Kosten!
Tipp: Mit dem Forschungsrechner kannst du die Forschungskosten (inkl. Zeit) ganz einfach berechnen lassen:
Forschungsrechner
Die Vorraussetzungen:
- Forschungslabor Stufe 10 (Kosten: 204.600 Metall, 409.200 Kristall und 204.600 Deuterium)
- Computertechnik Stufe 8 (Kosten: 0 Metall, 102.000 Kristall und 153.000 Deuterium)
- Hyperraumtechnik Stufe 8 (Kosten: 0 Metall, 1.020.000 Kristall und 510.000 Deuterium)
Gesamtkosten für alle nötigen Voraussetzungen:
204.600 Metall,
1.531.200 Kristall,
867.600 Deuterium
Die Eigenschaften:
Das Intergalaktische Forschungsnetzwerk kann die Forschungslabore verschiedener Planeten miteinander verknüpfen, von denen dann die Gesamtstufe errechnet wird, was eine Reduzierung der Forschungszeit zur Folge hat. Es beginnt beim Planeten mit dem höchsten Forschungslabor und verknüpft dieses mit dem zweithöchsten Forschungslabor, etc.
Allerdings wird nur die Forschungsstufe von den vernetzten Laboren hinzugezählt, die die Forschung auch selbst forschen könnten. D.h. wenn zum Beispiel für die
Hyperraumtechnik ein Forschungslabor auf Stufe 7 benötigt wird und die vernetzten Labore die Stufen 5 und 8 haben, wird nicht Stufe 13 gezählt, sondern Stufe 8, da das Forschungslabor 5 noch keine Hyperraumtechnik forschen kann. Außerdem ist das Labor in dem die Forschung gestartet wurde
immer dabei.
Die Besonderheiten:
Das Intergalaktische Forschungsnetzwerk nützt nur etwas bis Stufe (Planetenanzahl-1), da dann alle Labore miteinander verknüpft sind.
Die Vorteile:
- Verringert die Forschungszeit erheblich (bei entsprechend ausgebautem Labor, siehe Beispiel unten)
- Macht hohe Forschungsstufen (z.B. bei Astrophysik) erst möglich, weil man ja nicht mehrere Jahre pro Stufe warten will
Die Nachteile:
- Verhältnismäßig teure Vorraussetzungen
- Auf höheren Stufen sehr teuer, da kristalllastig
Das Fazit:
- Vor allem für die teureren Forschungen nötig um die Forschungszeiten unter einem Monat zu halten
- Hohe Stufen nur für Forscher sinnvoll, da sehr teuer
Tipps & Empfehlungen:
Wieviel bringt das IGFN wirklich?
Nehmen wir mal an, wir hätten auf allen Planeten ein Forschungslabor auf gleicher Stufe gebaut. Dann sinkt die Forschungszeit mit steigender Stufe des IGFN exponentiell. Hier eine Grafik am Beispiel des Erforschen der Raumschiffpanzerung Stufe 14 auf 15, die Grafik ist jedoch (abgesehen von der genauen Zeit) auf jede andere Forschung übertragbar. Jedes Labor bei diesem konkreten Beispiel war auf Stufe 10 ausgebaut.
Man sieht, dass vor allem die ersten Stufen des IGFN sehr lohnenswert sind und die Forschungszeit deutlich verkürzen.
Fortführende Links: